Diese Sprache ist in der Beta: Die Übersetzung ist maschinell unterstützt und kann Fehler enthalten.

So entsteht der Klang

Jede 2hives-Sitzung besteht aus Schichten: einem Rauschteppich, einem langsam wandernden Filter darauf, Tonpaaren und einer Stimme. Diese Seite zeigt, wie jede Schicht entsteht. Die Diagramme und Zahlen stammen aus unseren eigenen Renderings einer Sitzung, und du kannst die Schichten einzeln anhören.

Gemessen an: Lucid Dreaming, 30 Minuten, von der 2hives-Engine gerendert und als FLAC und als AAC mit 256 kbit/s ausgeliefert. Das Design selbst entstand durch die Messung eines Referenzprogramms mit 36 Titeln. Alle Diagramme und Clips hier stammen aus unseren eigenen Renderings, nicht aus diesen Aufnahmen. Methode und Referenzmessungen: Forschungsnotiz.

26,8 dBStimme über dem Hintergrund, Median
9,9 sein Durchlauf des beweglichen Filters
21 / 21Tonpaare in der fertigen Datei gefunden
−31,6 LUFSintegrierte Lautheit, gelieferte Datei

Die Signalkette

Rauschen, Kamm und Töne werden Sample für Sample synthetisiert. Die Stimme ist synthetische Sprache und liegt in der Mitte. Nur die Stimme wird einzeln bearbeitet; der Teppich wird nach dem Erzeugen nie gefiltert. Eine letzte, einzelne Verstärkung legt die Lautstärke der ganzen Mischung fest.

Die Signalkette Rauschgenerator, pro Ohr unabhängig, in einen wandernden Kammfilter, dann in Tonpaare; die Stimme, mittig, mit Hochpass, De-Esser und Spitzenbegrenzung, kommt in der Mischung dazu; dann Mastering, dann FLAC- und AAC-Dateien. 1 · Rauschenin jedem Ohr unabhängigzu Braun neigendes Spektrum 2 · Gleitender Kammfiltereine verzögerte Kopie, durchgefahrenetwa 9,9 s pro Zyklus 3 · Tonpaarelinke und rechte Trägerunterscheiden sich um den Beat 4 · Stimmezentriert, auf beiden Ohren gleichHochpass, De-Esser, Spitzenbegrenzung 5 · MischungKlangbett plus StimmeStimme 27 dB über dem Klangbett 6 · Masteringeine statische VerstärkungTrue-Peak-Grenze 7 · DateienFLAC, verlustfreiAAC, 256 kbit/s
Die sieben Schritte von Vorlage und Skript bis zur Datei. Schritt 1 bis 3 erzeugen das Klangbett, Schritt 4 ist die Stimme; Mischung und Mastering-Gain werden einmal am Ende angewendet.

Die Rauschschicht

Das Klangbett ist Rauschen mit mehr Energie bei tiefen als bei hohen Frequenzen. Rauschen, das pro Oktave um 3 dB abfällt, heißt rosa Rauschen; fällt es um 6 dB pro Oktave ab, heißt es braunes Rauschen. Zwischen 100 Hz und 3 kHz misst unser Standard-Klangbett −6,4 dB pro Oktave und neigt damit zu Braun; mit der Farbeinstellung auf heller sind es −4,9, und ein Kurs-Klangbett mit geformtem Spektrum misst −9,7.

Spectrum of the noise bedLevel against frequency of three of our noise beds, in decibels relative to 1 kHz, with reference lines of minus 3 and minus 6 decibels per octave.−72−48−2402420 Hz50 Hz100 Hz200 Hz500 Hz1 kHz2 kHz5 kHz10 kHz20 kHzFrequencyLevel, dB relative to 1 kHzDefault bed: −6.4 dB per octaveColour set to brighter: −4.9 dB per octaveA course bed, shaped: −9.7 dB per octaveReference: −3 dB per octaveReference: −6 dB per octave

Fahre über das Diagramm oder tippe darauf, um die Pegel abzulesen.

Spektrum von drei unserer Rauschspuren in Dezibel relativ zu 1 kHz, im Vergleich zu den Referenzlinien mit 3 dB und 6 dB pro Oktave. Gemessen an 60 Sekunden gerendertem Audio, beide Ohren gemittelt.
Datenübersicht
Frequenz, HzStandard-Klangbett, dBHeller, dBKurs-Klangbett, dB
6423,116,931,6
12718,113,628,8
25412,39,323,0
5086,24,710,2
1016−0,2−0,10,0
2032−7,3−5,8−8,9
4064−16,2−13,1−14,6
8128−27,2−22,7−31,6
16255−41,2−35,2−34,0

In den Phasen mit dem bewegten Filter bekommt jedes Ohr sein eigenes Rauschen. Wir haben die Kohärenz zwischen linkem und rechtem Signal gemessen, von 0 (ohne Zusammenhang) bis 1 (identisch): 0,002 im Bereich von 100 Hz bis 10 kHz. In der Anfangsphase teilen sich die Ohren den größten Teil ihres Rauschens, und dieselbe Messung ergibt 0,81.

Left and right coherence of the noiseMagnitude-squared coherence between the left and right ear of the noise bed, by frequency, for the phases with a swept comb and for an opening phase where the ears share the noise.00.250.50.75150 Hz100 Hz200 Hz500 Hz1 kHz2 kHz5 kHz10 kHzFrequencyCoherence (0 to 1)Movement phases: independent ears, coherence 0.002Opening phase: shared noise, coherence 0.81

Fahre über das Diagramm oder tippe darauf, um die Kohärenz abzulesen.

Links-rechts-Kohärenz des Rauschens nach Frequenz: nahe null in den Phasen mit dem beweglichen Filter, etwa 0,81 in der Eröffnungsphase.
Datenübersicht
BandBewegungsphasenEinstiegsphase
100 Hz – 1 kHz0,0020,81
1 – 4 kHz0,0020,81
4 – 10 kHz0,0020,81

Die „Ozean“-Bewegung

Füge eine Kopie des Rauschens hinzu, die um den Bruchteil einer Millisekunde verzögert ist, und du erhältst einen Kammfilter: eine Reihe von Kerben im Spektrum. Änderst du die Verzögerung, wandern die Kerben. Wir verändern die Verzögerung sanft, und jedes Ohr wird leicht versetzt zum anderen durchlaufen. So bekommt das Klangbett seine Bewegung.

Auf unserem Render gemessen: Die erste Kerbe wandert alle 9,9 s zwischen etwa 1,97 und 3,53 kHz, der Durchlauf des rechten Ohrs liegt 102 Grad vor dem des linken, und die Kerbe liegt 16,6 dB unter dem umgebenden Pegel (mittlere 80 % der Frames: 10,5 bis 18,5 dB).

Es ist eine Bewegung im Spektrum, kein Anschwellen der Lautstärke. Im Band von 2 bis 4 kHz schwankt der Pegel jedes Ohrs über den Zyklus mit dem Kamm um ±2,1 dB (ohne ihn ±0,0 dB), und der Unterschied zwischen links und rechts schwankt um ±3,2 dB.

The first notch of the swept comb, both earsFrequency of the first notch of the comb filter in the left and right ear over 50 seconds of one of our renders. It sweeps between about 1970 and 3620 hertz once every 9.89 seconds and the right ear is ahead by 102 degrees.22.533.50 s10 s20 s30 s40 s50 sTime into the excerptFirst notch, kHzLeft earRight ear102° apart

Fahre über das Diagramm oder tippe darauf, um die Notch-Frequenzen abzulesen.

Die erste Kerbe des Kammfilters in jedem Ohr über 50 Sekunden eines Renderings. Beide Ohren durchlaufen denselben Bereich im gleichen Zyklus von 9,9 s; das rechte Ohr liegt 102 Grad voraus.
Datenübersicht
MessenWert
Zykluslänge9,89 s
Erste Kerbe, niedrigste und höchste (nachverfolgt)1,97 – 3,62 kHz
Erste Kerbe, niedrigste und höchste (angepasste Sinuskurve)1,97 – 3,53 kHz
Rechtes Ohr vor dem linken um102°
Kerbtiefe, Median16,6 dB
The comb filter, at one moment of the cycleIllustration of a comb filter with the measured notch depth of 16.6 decibels. The first notch of the left and right ear sit at different frequencies between 1970 and 3530 hertz; on the page this view moves through the 9.89 second cycle.−24−18−12−606500 Hz1 kHz2 kHz3 kHz5 kHz8 kHzFrequencyFilter gain, dBLeft earRight earfirst notch travels 1.97 kHz to 3.53 kHz

Die Antwort des Filters in jedem Ohr, während der Sweep läuft. Das ist eine Illustration, gezeichnet aus dem oben gemessenen Kerbenbereich, Zyklus, der Tiefe und dem Vorlauf. Sie bewegt sich nur, solange sie auf dem Bildschirm zu sehen ist, und gar nicht, wenn dein System reduzierte Bewegung verlangt; mit dem Regler gehst du den Zyklus von Hand durch.

Tonpaare

Ein binaurales Paar sind zwei Sinustöne, einer in jedem Ohr, wenige Hertz auseinander. Stereo-Kopfhörer übertragen den Kanal jedes Ohrs getrennt, sodass jedes Ohr nur seinen eigenen Ton hört; der Abstand zwischen den beiden Frequenzen ist der Beat. Langsame Beats liegen auf tiefen Trägerfrequenzen, schnellere auf höheren.

Eine Sitzung schichtet bis zu 6 Paare gleichzeitig. Jede Phase hat ihren eigenen Stapel, und die Phasen blenden in etwa ein bis zwei Minuten ineinander über, sodass kein Paar abrupt startet oder endet. Das Diagramm zeigt die Vorlage Lucid Dreaming: eine Zeile pro Paar, Trägerfrequenzen auf 10 Hz und Beats auf 0,5 Hz gerundet, gefärbt nach dem Band, in dem der Beat liegt.

Session timeline: tone pairs by phaseTimeline of the 30-minute lucid-dreaming template. Each row is one tone pair, placed by carrier frequency and coloured by the band of its beat, with slopes where it fades in and out. 6 phases; up to 6 pairs sound at once.051015202530Minutes into the sessionArriveLoosenLanternIntentionDriftHush≈50 Hz · 1 Hz≈100 Hz · 4 Hz≈150 Hz · 1.5 Hz≈160 Hz · 10 Hz≈200 Hz · 1 Hz≈250 Hz · 8 Hz≈300 Hz · 4 Hz≈400 Hz · 4 Hz≈400 Hz · 4 Hz≈510 Hz · 10 Hz≈600 Hz · 7.5 Hzdelta, under 4 Hztheta, 4 to 8alpha, 8 to 13beta, 13 to 30gamma, 30 and upRow label: carrier (nearest 10 Hz) and beat (nearest 0.5 Hz). Slopes show the crossfades.

Fahre über eine Zeile, tippe sie an oder springe per Tab dorthin, um sie zu lesen.

Zeitverlauf der 30-Minuten-Vorlage Lucid Dreaming: Jede Zeile ist ein Tonpaar, mit Flanken, wo es ein- und ausgeblendet wird.
Datenübersicht
Träger, HzSchwebung, HzBandEin, Min.Aus, Min.Ein-/Ausblenden, s
≈50≈1delta7,930≈60 / ≈10
≈100≈4theta2,722,5≈60 / ≈60
≈150≈1,5delta7,930≈60 / ≈10
≈160≈10alpha03,4≈10 / ≈45
≈200≈1delta20,928,6≈120 / ≈150
≈250≈8alpha03,4≈10 / ≈45
≈300≈4theta2,616,9≈45 / ≈45
≈400≈4theta2,68,9≈45 / ≈60
≈400≈4theta16,122,9≈45 / ≈120
≈510≈10alpha16,122,9≈45 / ≈120
≈600≈7,5theta7,922,9≈60 / ≈120
PhaseBandVon, Min.Bis, Min.Gefundene Paare / klingend
Arrivealpha032 / 2
Loosentheta38,43 / 3
Lanterntheta8,416,55 / 5
Intentiontheta16,521,96 / 6
Driftdelta21,927,33 / 3
Hushdelta27,3302 / 2

Danach haben wir die fertige Datei so analysiert, wie es ein Datenblatt tut. In der Mitte jeder der 6 Phasen haben wir nach Tonpaaren gesucht und sie mit dem verglichen, was die Engine abspielen sollte: 21 von 21 Paaren wurden gefunden, der größte Frequenzfehler lag bei 0,003 Hz.

Die Stimme und die Lautheit

Die Stimme ist synthetische Sprache und liegt in der Mitte: dieselben Samples auf beiden Ohren, sodass sie an ihrem Platz bleibt, während die Töne schweben. Sie ist die einzige Ebene, die für sich bearbeitet wird: ein Hochpassfilter gegen Rumpeln, ein sanfter De-Esser, ein eigener Pegel für jeden Abschnitt der Sitzung und eine Spitzenbegrenzung, damit keine Zeile lauter ist als diese Grenze.

Über die 17 Sätze dieser Sitzung liegt die Stimme im Sprachband von 300 Hz bis 3,4 kHz 26,8 dB über dem Klangbett (Bereich 23,9 bis 31,4 dB). Über das ganze Spektrum gemessen beträgt der Abstand 15,2 dB, weil das Klangbett den Großteil seiner Energie unter 300 Hz hat. Spitzen werden bei −3,0 dBFS gehalten. Zwischen den Sätzen liegen im Median 49 s, und Sprache füllt 3,9 % der Sitzung. Meistens hörst du also nur Klang.

Voice lines against the bedThe 17 spoken lines of the session by start time. Each stem is one line; its height is how far the voice sits above the bed in the 300 to 3400 hertz speech band. Median 26.8 decibels, range 23.9 to 31.4.0102030051015202530Minutes into the sessionVoice above the bed, dB (300 to 3400 Hz)ArriveLoosenLanternIntentionDriftHushmedian 26.8 dB

Fahre über eine Zeile oder tippe sie an, um sie zu lesen.

Jeder Stem ist eine gesprochene Zeile, nach Startzeit platziert. Seine Höhe zeigt, wie weit die Stimme im Sprachband über dem Rauschbett liegt.
Datenübersicht
Start, Min.Länge, sÜber dem Klangbett, dBPhase
0,14,430,2arrive
0,44,523,9arrive
0,54,927,1arrive
0,61,227,4arrive
0,74,327,5arrive
7,13,824,1loosen
8,61,627,4lantern
8,74,327,2lantern
10,15,026,1lantern
10,35,126,8lantern
16,74,526,3intention
17,05,825,5intention
18,11,925,3intention
18,86,125,0intention
20,13,526,5intention
22,25,829,9drift
23,34,231,4drift
Voice and bed, level by bandLevel of the speech (active frames only) and of the bed in one-third-octave bands, in decibels full scale. The shaded band is 300 to 3400 hertz.−90−80−70−60−50−40−30−20100 Hz200 Hz300 Hz500 Hz1 kHz2 kHz3.4 kHz5 kHzFrequency (one-third-octave bands)Level, dBFSVoice (active speech)Bed (noise and tones)300 to 3400 Hz

Fahre über das Diagramm oder tippe darauf, um die Pegel abzulesen.

Pegel von Sprache und Klangbett in Terzbändern. Die Sprache liegt in dem Bereich, in dem sie Bedeutung trägt, deutlich über dem Klangbett.
Datenübersicht
Bandmitte, HzStimme, dBFSKlangbett, dBFS
100−57,8−43,5
126−53,0−54,7
159−37,4−50,5
200−27,4−56,5
252−30,4−57,5
317−38,0−51,1
400−31,4−59,8
504−34,2−61,1
635−33,9−59,3
800−34,0−64,1
1008−34,3−66,2
1270−37,7−68,9
1600−39,2−72,5
2016−40,1−77,4
2540−41,5−80,6
3200−44,4−79,0
4032−45,7−78,5
5080−46,3−80,5

Die fertige Datei misst −31,6 LUFS integriert, einen Lautstärkebereich von 16,2 LU und einen True Peak von −2,0 dBTP. Das Mastering wendet eine feste Verstärkung an, mit dem Ziel −28 LUFS, aber nie über einen True Peak von −2 dBTP hinaus. Diese Sitzung brauchte 4,6 dB, um das Ziel zu erreichen; die Spitzenpegel-Grenze erlaubte 1,0 dB, also hat die Grenze das Ergebnis bestimmt.

Loudness through the sessionShort-term loudness (3-second window) of the delivered FLAC over 30 minutes. Integrated loudness -31.6 LUFS, true peak -2.0 dBTP.−60−50−40−30−20−10051015202530Minutes into the sessionShort-term loudness, LUFSintegrated −31.6 LUFS

Fahre über das Diagramm oder tippe darauf, um die Lautstärke abzulesen.

Kurzzeit-Lautheit (3-Sekunden-Fenster) der gelieferten FLAC-Datei über die Sitzung, mit markierter integrierter Lautheit.

Übersteht es die Komprimierung?

Ein Download kommt als verlustfreies FLAC und als AAC mit 256 kbit/s, das für diese Sitzung 4,6-mal kleiner ist (265 MB gegenüber 57 MB). Wir haben einen Ausschnitt von 32 Sekunden genommen, auf beide Arten kodiert und dieselbe Analyse mit den dekodierten Dateien durchgeführt.

Alle 5 Tonpaare wurden in beiden Dateien gefunden. Der größte Frequenzfehler lag bei 0,003 Hz nach FLAC und 0,003 Hz nach AAC; laut unserer Forschungsnotiz gilt ein Beat ab 0,02 Hz oder weniger als reproduziert. Auch der Kammfilter bleibt erhalten: mittlere Kerbtiefe 16,6 dB in FLAC und 16,3 dB in AAC (Änderung um −0,3 dB), die Kerbverläufe weichen im Median um 0,0 Hz voneinander ab, und der Vorlauf des rechten Ohrs beträgt 102 bzw. 102 Grad.

Tone-pair detection after FLAC and AACError in the detected frequency of each tone pair of one 32-second excerpt, after lossless FLAC and after AAC at 256 kbit/s. All 5 pairs are found; the largest error is 0.003 hertz, against a limit of 0.02 hertz.00.0050.010.0150.020.025Tone pair (carrier, beat)Frequency error, Hz0.02 Hz: the limit for a reproduced beat≈300 Hzbeat ≈4≈150 Hzbeat ≈1.5≈50 Hzbeat ≈1≈600 Hzbeat ≈7.5≈100 Hzbeat ≈4FLACAAC 256 kbit/s

Fahre über ein Paar oder tippe es an, um seine Fehler zu lesen.

Frequenzabweichung jedes erkannten Tonpaars nach FLAC und nach AAC 256 kbit/s, im Vergleich zu einer Linie bei 0,02 Hz, der Grenze, die unsere Forschungsnotiz für einen reproduzierten Beat verwendet.
Datenübersicht
Träger, HzSchwebung, HzFLAC-Fehler, HzAAC-Abweichung, Hz
≈300≈40,0000,000
≈150≈1,50,0000,000
≈50≈10,0000,000
≈600≈7,50,0000,000
≈100≈40,0030,003
Comb notch after FLAC and AACFirst-notch track of the left ear's comb after FLAC and after AAC at 256 kbit/s over the same 50 seconds. Median notch depth 16.6 decibels in FLAC and 16.3 in AAC.22.533.50 s10 s20 s30 s40 s50 sTime into the excerptFirst notch, kHzFLACAAC 256 kbit/s

Fahre über das Diagramm oder tippe darauf, um die Notch-Frequenzen abzulesen.

Die erste Kerbe des Kammfilters im linken Ohr nach FLAC und nach AAC 256 kbit/s: Die beiden Kurven liegen übereinander.

Schicht für Schicht anhören

Vier Clips mit je 15 Sekunden, aus demselben Seed und demselben Moment der Sitzung gerendert (etwa Minute 10). Jeder fügt dem vorherigen eine Ebene hinzu. Sie sind wie ein Download als AAC mit 256 kbit/s kodiert.

Starte mit niedriger Lautstärke. Die ersten drei Ebenen sind leise, wie in der echten Datei, und die Stimmebene ist etwa 12 dB lauter.

1 / 4 · Nur Rauschen · 445 KB

2 / 4 · Rauschen + wandernder Kamm · 446 KB

3 / 4 · Rauschen + Kamm + Tonpaare · 447 KB

4 / 4 · Rauschen + Kamm + Tonpaare + Stimme · 474 KB

Einfache Audio-Elemente: keine Verarbeitung auf der Seite, nichts startet, bevor du auf Abspielen drückst, und ein neuer Clip stoppt die anderen. Beim Wechsel der Ebene bleibt deine Position im Clip erhalten.

Was gemessen wird und was man nicht weiß

Auf unseren Renders gemessen

  • Das Spektrum, die Kohärenz und die Bewegung des Rauschbetts, die Frequenzen und Ausblendungen der Tonpaare, der Pegel der Stimme gegenüber dem Klangbett, Lautheit und Spitzenpegel der gelieferten Datei und wie sich all das durch FLAC und AAC erhält.
  • Eine Vorlage (Klarträumen, 30 Minuten), eine Stimme und ein Seed. Andere Vorlagen unterscheiden sich in Schichten und Phasen.

Nicht gemessen und nicht bekannt

  • Wir haben keine Wirkung auf Hörende gemessen. Nichts hier zeigt, was eine Sitzung für dich bewirkt.
  • Binaurale Beats sind real: Zwei leicht unterschiedliche Töne, einer pro Ohr, erzeugen im Hirnstamm einen wahrgenommenen Schlag (Oster, 1973). Ob sie Gehirnwellen „synchronisieren“, ist unklar: Ein systematischer Review von 2023 fand, dass 5 von 14 EEG-Studien mit einer Synchronisation vereinbar sind, 8 ihr widersprechen und 1 gemischt ist (Ingendoh et al., 2023).
  • Manche Studien berichten von kleinen Effekten bei kognitiven Messwerten, andere finden keine. Auch der Kontext spielt eine Rolle: Anleitung und Erwartung prägen das Erlebnis. Die Belege sind gemischt, und wir zeigen beide Seiten.
  • Wir wissen nicht, ob der bewegte Filter mehr verändert als den Klang des Klangbetts, und auch nicht, wie andere Stimmen, Lautsprecher oder Wiedergabeketten im Vergleich zu diesen Messungen abschneiden.

Lies die ganze Zusammenfassung der Belege und die Studien bei Forschungsseite, darunter Systematische Übersichtsarbeit 2023 (PDF). 2hives-Sitzungen dienen der Entspannung, Meditation und Selbsterkundung und ersetzen keine professionelle Betreuung. Siehe Haftungsausschluss.

Datenblätter

Zu jedem Kurs gibt es ein Datenblatt, das auflistet, was im Audio steckt: Phasen, Trägertöne, Beats und Rauschen, geprüft an den Dateien selbst. Jedes Rendering enthält seine eigene Kopie.

Zuletzt gemessen am 2026-10-12. Die Seite, ihre Diagramme und ihre Clips werden per Skript aus den eigenen Renderings der Engine neu erstellt, damit die Zahlen im Text immer zu den Grafiken passen.

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